Geschichtlicher Hintergrund zur Atlaslogie

Der Atlas, der oberste Halswirbel, erhielt seinen Namen aus der griechischen Mythologie. Dabei trug Atlas das Himmelsgewölbe auf seinen Schultern. Auch unser oberster Halswirbel Atlas übernimmt eine bedeutende Funktion, indem er das Gewicht des Kopfes trägt und die Gelenke für die Dreh- und Nickbewegungen bildet. Ist die Funktion des obersten Halswirbels gestört, so kann dies bei uns Menschen Beschwerden auslösen.

 

Abbildung

Atlas trägt das Himmelsgewölbe auf seinen Schultern

Laut Wandbildern dürften bereits im 4. Jahrhundert vor Christus manuelle Repositionstechniken bekannt gewesen sein. Im Jahre 1985 begann Daniel David Palmer in Amerika mit den ersten Wirbelbehandlungen. Er ging davon aus, dass eine gut ausgerichtete Wirbelsäule dem Körper die Möglichkeit gibt, optimal zu arbeiten. In der Schweiz begann dann Walter Landis im Jahre 1994 diese Erkenntnis aufzugreifen. Er konzentrierte sich dabei auf den Atlas, dem er die zentrale Bedeutung für eine gut ausgerichtete Wirbelsäule und das gute Funktionieren des zentralen Nervensystems zuschrieb. Walter Landis entwickelte die energetische Behandlungsform und nannte seine Methode Altaslogie, die Lehre des Atlas. "Atlaslogie" ist heute ein geschützter Begriff.